Supervision

im beschäftigungsorientierten Fallmanagement


Die betreuenden Vermittlungsfachkräfte, Fallmanager und persönliche Ansprechpartner im Jobcenter haben vielfältige Aufgaben und stehen unter einem hohen Anforderungsdruck.

Sie sollen ihre Kunden nach dem Prinzip Fördern und Fordern umfassend beraten, die vielschichtigen Problemlagen methodisch erfassen und für ihre Kunden in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Behörden eine möglichst rasche Integration in Arbeit erreichen.

 

Das setzt neben komplexen Fachkenntnissen eine hohe beraterische Kompetenz, eine wertschätzende Haltung gegenüber den Kunden und eine an
Wirtschaftlichkeits- und Wirksamkeitskriterien orientierte Vorgehensweise voraus.

Um diese Anforderungen umzusetzen, benötigen die Vermittlungskräfte die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung und ein sicheres Selbstmanagement.

Dabei geht es auch darum, immer wieder die Balance zwischen den äußeren Anforderungen und den eigenen Kapazitäten herzustellen, um die eigene Arbeitsmotivation zu erhalten.

 

Supervision bietet den notwendigen Reflexionsraum zur Stärkung der Handlungskompetenz der Fachkräfte und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung.

 

Lesen Sie weiter in der Fachinformation der Deutschen Gesellschaft für Supervision
Beratung zwischen Fördern und Fordern - Supervision und Coaching im Jobcenter, Kassel university press 2012.